Chemomützen: Liebevoll handgefertigter Schutz bei Haarausfall

Mützen für Krebspatienten / Chemomütze

Krankheitsbedingter Haarausfall, sei es durch eine Chemotherapie oder Alopecia, ist für betroffene eine große emotionale und physische Herausforderung. Die kahle Kopfhaut ist plötzlich der kälte, der Sonne und Zugluft ausgesetzt. Zudem reagiert sie oft extrem empfindlich bei Reibung.

In meiner Schneiderwerkstadt fertige ich spezielle Chemomützen an, die dir die Zeit als weiche , schützende und optisch ansprechender Begleiter etwas Geborgenheit schenken.

Was zeichnet eine gute Chemomützen aus?

Herkömmliche Mützen haben oft dicke Nähte oder bestehen aus synthetischen Materialien, die das Schwitzen fördern und die Kopfhaut reizen. Die Mützen von Un-Ikat sind gezielt auch für sensible Köpfe konzipiert:

  • besonders Hautfreundlich Stoff:  Ich nutze  hochwertige Naturstoff die atmungsaktiv sind. Im Shop finden sie auch ein Modell aus einem Bio Stoff der ganz ohne Farbstoffe auskommt - Natur Pur
  • flache Haptik: Die Schnitte sind so designt und verarbeitet das die Nähte keine unangenehmen Druckstellen erzeugen
  • Perfekter Sitz ohne Einengen: Die Mützen liegen sanft an, rutschen nicht und engen auch beim Schlafen nicht ein.
  • Vielseitig: Du kannst die Mützen Tagsüber oder nachts als Kälteschutz tragen.

Erfahrungsbericht einer Krebspatientin

"Die Mütze habe ich geschenkt bekommen. Zu Beginn meiner Chemotherapie hatte ich mich noch nicht so ausgiebig über die möglichen Haarersatzangebote informiert. Daher war ich sehr froh über dieses Geschenk.

 

Die Mütze ist eng am Kopf anliegend, grau-blau meliert und aus einem sehr schmiegsamen, feinen Baumwollstoff (100%). Dadurch trägt sie sich sehr angenehm, besonders nachts, denn da möchte man nichts Einengendes auf dem Kopf haben und schwitzen möchte man auch nicht. Sie hat mich während der Chemotherapie im Haus begleitet (außer Haus habe ich immer meine Perücke getragen), weil sie sich über einen längeren Zeitraum besser tragen lässt als eine Perücke. Ohne Mütze habe ich mich irgendwie krank gefühlt, die ungewohnte Kahlheit war mir so fremd, dass ich so auch nicht von anderen gesehen werden wollte. In der kalten Jahreszeit ist es auch ungemütlich ohne Kopfbedeckung, besonders nachts, wenn man lieber in einem kühlen Raum schläft.

 

Jetzt wachsen meine Haare zwar wieder, aber mein Mützchen ziehe ich immer noch gerne mal auf, wenn es mir am Kopf zu kühl wird."

 

- Auszug aus einem Brief einer dankbaren Kundin -